M ä r z 2011
Samstag, 5.3.2011 - 20.11 Uhr
Fasnet im Herzen der Altstadt - mit de Fasnetrufer un de BächleSörfer
keine reservierten Plätze! Freie Platzwahl!
www.fasnetrufer.de
/ www.baechlesoerfer.de
Sonntag,
6.3.2011 - ab 17.00 Uhr
Fasnet –
Party nach de Stroßefasnet - mit DJ Franz (ehem. Caveau)
Kein
Vorverkauf ! Freie Platzwahl !

Freitag, 11.3.2011 - 20.00 Uhr
The
Rolling Bones – A Tribute to the Rolling Stones

The Beat goes on !
Nachdem die „No Plastic Band“ schon des öfteren ihre
Beatles-Visitenkarte auf der Alemannischen Bühne abgeben hat, gastieren
am Freitag, 11. März, 20 Uhr, erstmals die Rolling Bones in der Gerberau.
Die „Rolling Bones“, 6 routinierte und versierte Musiker
aus Emmendingen und Freiburg, haben sich dem Phänomen der Rolling Stones
angenommen. Die Band hat ein Live-Programm zusammengestellt, das die
Herzen aller Rockfans höher schlagen lassen wird. In ihrem Programm, das
mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt wurde, finden sich solche
Klassiker wie "Let's spend the night together“, „Get off of my cloud“, „Mother’s
little helper“, „The last time“, „Out of time“, „Honky tonk women“ , „Satisfaction“,
aber auch einige eher unbekannte Songs, Vor allem aus der großen Zeit
der Stones - den 60ern.
Samstag, 12.3.2011 - 20.00 Uhr
Bure
zum Alange ! Bauern zum Anfassen ! Kabarett & Musik - kreativ, jung und
engagiert
www.waelderbure.de

Bure
zum Alange* - Ku(h)ltur pur
Was kommt dabei heraus wenn zwei echte Schwarzwaldbauern das Mikrophon
mit dem Melkschemel tauschen?
Miss(t)stände und erlebter bürokratischer Wahnsinn werden auf der Bühne
von den Bauern selbst therapiert.
Mit den Bure zum Alange zurück zu den Wurzeln regionalen Kreisläufen und
dezentraler Energie.
Erleben sie zwei Schwarzwälder Bauern in Ihrem Kampf um bäuerliche Werte
und Kultur mit der Innovationskraft aus dem Schwarze Wald.
Die beiden Bauern Wolfgang Winterhalder und Nikolaus König
Sonntag, 20.3.2011 - 19.00 Uhr
Das
Theater-Ensemble „PlusMinus63“ präsentiert das Theaterstück „Gott des
Gemetzels“ von Yasmina Reza
http://www.plusminus63.de.tl/

Kurzinhalt:
Im Streit hat ein 11-jähriger Schüler einem anderen zwei Zähne
ausgeschlagen. Unter zivilisierten Menschen, wie es die Eltern sind,
bespricht man den Vorfall. Daraus entwickelt sich ein Elternabend mit
furiosem Verlauf, in dem die dünne Haut bürgerlicher Kultiviertheit erst
sichtbar wird und dann auch auf erhellende Weise platzt.
„Yasmina Rezas Stücke handeln unterhaltsam und nachdenklich, nie
sentimental oder selbstgefällig, von den ältesten Passionen. Erzählen
von den Komödien des Verstands und der Politik der Gefühle: auf jener
nicht endenden Reise von Menschen aufeinander zu, aneinander vorbei.“
Sonntag, 27.3.2011 - 19.00 Uhr
Liedermacher im Dreierpack – Goschehobel, David & Lutz und Gero Herr
www.geroherr.de

Goschehobel:
Sie gehören zu den Urgesteinen der alemannischen
Folk-Rock-Szene: seit mehr als 25 Jahren spielen Urban
Huber-Wölfle und Eberhard Jäckle als Duo Goschehobel auf vielen
Kleinkunstbühnen in Süddeutschland. Die beiden Musiker aus dem
Raum Freiburg präsentierten ihre eigenen Lieder und Songs „unplugged“
lange bevor dieser Begriff und diese Art der Interpretation zum
Modebegriff wurde. Goschehobel hat aber umgekehrt in den
vergangenen Jahren mit einigen Musikern auch das spielen als
Band praktiziert und ist dabei dem eigenen Stil treu geblieben.
Im Sommer 2007 spielten sie mit dem Multiinstrumentalisten und
Produzenten Oliver Fabro ihre bereits fünfte CD „Lichteri Däg“
ein. Rockige Songs, Balladen, ja sogar Anleihen beim Swing
machen die CD zu einem musikalisch vielfältigen, echten
Folk-Rock-Leckerbissen. Die Texte, wie gewohnt in alemannischer
Mundart, betrachten das Leben aus den unterschiedlichsten
Perspektiven – sie erzählen von der Liebe, vom harten Hartz IV –
Leben, vom „Geiz ist geil – Wahn“, von nächtlichen Streifzügen
und eben von helleren leichteren Tagen.
Urban Huber-Wölfle und Eberhard Jäckle spielen - gemeinsam mit
Oliver Fabro, der Gitarre, Bass, Mandoline und Percussion spielt
-
live im Konzert am Donnerstag 06. Mai 2010 um 20.00 Uhr im
Theatersaal der Alemannischen Bühne.
Karl David und Martin Lutz:
Nach mehrjähriger Pause haben sich die beiden, durch die
Rockband „Hurlibue“ bekannten Musiker Karl David und Martin Lutz
im Jahr 2004 wieder zusammen gefunden, um erneut miteinander
Lieder zu schreiben und diese musikalisch umzusetzen. Das
Ergebnis dieser gemeinsamen Arbeit präsentieren sie nun einem
breiteren Publikum.
Ihre Lieder schreiben die beiden im alemannischen Dialekt, weil
Alemannisch ganz einfach ihre Sprache ist, und sie sich
naturgemäß in dieser am authentischsten ausdrücken können. Dies
kommt den größtenteils sehr persönlichen Texten, die vom
Lieblingsplatz am Rhein, vom Baggerloch-Blues, von Fernweh,
Sehnsucht und vermeintlich harten Zeiten, vom Leben und Lieben
erzählen, sehr zu Gute.
Musikalisch setzt das Duo das Ganze eher in der Art
angloamerikanischer Singer/Songwriter denn im Stile klassischer
deutscher Liedermacher um. Mit Westerngitarren, Bluesharp,
Stratocaster und Kazoo wird hier musiziert – zwischen Folk und
Blues, von schrecklich schöner Schnulze bis zum röhrenden
Rock’n’roll.
Gero Herr:
Auch "MundART-Schwätzer" haben etwas zu sagen !!!
Dass Vorträge in alemannischer Mundart nichts mit "Heimat-Tümmelei"
und Verklärung traditioneller Werte oder seichter Volksmusik zu
tun haben müssen, möchte ich als alemannischer Liedermacher,
Mundart-Sänger und -Interpret bekunden. Wenn ich Lieder,
Gedichte, Sprüche und Anekdoten in meiner Muttersprache
Niederalemannisch vortrage, möchte ich
- meine ZuhörerInnen gut unterhalten,
- sie zum Lachen, Nachdenken, Träumen und Mitmachen bewegen
- zeigen, dass auch ich etwas zu sagen habe
- Menschen ermutigen, sich in ihrer Sprache auszudrücken
- mit Sprache und Musik spielen
- Beifall erheischen
Wenn statt der "Black Magic Woman" ein "Schwarwälder
Maidli" angehimmelt wird, sich auf "Neualemannisch" ein "Nullchecker"
und ein "Vollchecker" austauschen oder auf alemannisch gerockt
und gerapt wird, dann gelingt es Gero Herr mal wieder, dem
Publikum einen "vergnüglichen Abend" mit "schönem alemannischem
Liedermacher-Kabarett" zu bereiten.
A p r i l 2011
Sonntag, 3.4.2011 - 19.00 Uhr
Jean-Paul Distel & Jean-Pierré Rudolph
http://www.museumsscheune.de/proginfo/060923.htm

Jeder
für sich - und das schon jahrelang - haben Jean-Pierre Rudolph und
Jean-Paul Distel die Bühnen durch ganz Europa und die USA abgeklopft,
von Konzerten zu Festivals, überall da wo ihre Leidenschaft zur Musik
sie hinführte.
J.P. Rudolph bezeichnet sich als "Folk- und Jazz-Geiger" und ist in der
keltischen Musik, der nordamerikanischen Musik, der Musik des
Mittelmeerraums und im Jazz zu Hause, spielt Fiddle, Mandoline, Flöte,
Gitarre und Mandole. Seit 20 Jahren tourt er mit Rodney Cordner und
irischer Musik durch ganz Europa. In 20 Schallplatten und CDs hat er
mitgewirkt und ist auch als Arrangeur aktiv.
J.P. Distel ist der Sänger und Gitarrist des Duos. Er bezeichnet sich
selbst als "perfekten Autodidakten". Durch Bluegrass und Country ist er
bekannt geworden, zusammen mit Pascal Spitz gastierte er 2002 mit einem
fetzigen Konzert in der Museumsscheune (als einer der "Steppin Stones").
Seine Auftritte sind vielfältig: Lieder von George Brassens, irische
Lieder, Bluegrass, Standards der 70er, eigene Kompositionen zu Texten
von René Fallet. Daneben begleitet er auch René Egles bei verschiedenen
Konzerten mit Gitarre und Dobro.
Die Theke einer bretonischen Kneipe in Straßburg brachte die Beiden
zusammen. Das Resultat: eine Mischung von keltischer Musik, Jazz
Standards, Rock, Bluegrass - eine Reise durch die eigenartige
musikalische Welt der beiden Künstler.
Jetzt kommen Sie erneut zu uns in die Alemannische Bühne Freiburg.
Sonntag, 10.4.2011 - 19.00 Uhr
"Diego´s
Canela Band" mit spanischen Rhythmen und
Gesängen.
www.diegos-canela.de
"Canela
ist spanisch und heißt Zimt. Genauso
exotisch/lieblich/süß/pikant schmeckt die Musik von Diego´s Canela. Ob
eigene Songs oder bekannte Cover-Versionen der Gipsy Kings, das
Repertoire von Diego´s Canela reicht von temperamentvollen spanischen
Flamenco-Rumbas bis hin zu aktuellem Latino-Pop und klassischen Kuba
Songs. Wirbelnde Gitarren, karibische Percussions und markante Bläser
entführen in den Süden Spaniens und in die Karibik. Mit 20 Jahren
internationaler Bühnenerfahrung bei Festivals, Firmenevents, Hochzeiten,
Clubs, Kreuzfahrten, Produktpräsentationen und vielen privaten Anlässen
die No1 Live-Formation wenn es um die Mischung spanischer und
Latinomusik geht
Freitag, 15.4.2011 - 20.00 Uhr
"Unser Fallers Leben - Bea trifft
Bernhard - Das Leben über die Fallers mit
Christiane Brammer (alias Bea Faller) und Karsten Dörr (alias Bernhard
Faller)

„Unser FALLERS-Leben“
Christiane Brammer (Bea) trifft Karsten Dörr (Bernhard)
zu einem sehr persönlichen Abend mit Geschichten, Liedern und Anekdoten
rund um DIE FALLERS.
Die beiden Schauspieler plaudern freimütig aus dem Nähkästchen und
erlauben Ihnen tiefe Einblicke hinter die Kamera ...
Sie werden einiges über die Fernsehstars erfahren, über die Liebe zu
ihrem Beruf, zur Musik, Literatur und natürlich zum Schwarzwald.
Die beiden haben für Sie ein Programm mit vielen Überraschungen und
einer gehörigen Portion Spontaneität zusammengestellt. So wird jeder
Abend zu einem einmaligen Erlebnis voll Heiterkeit, Tiefsinn und Freude.
Samstag, 16.4.2011 - 20.00 Uhr
"Alemannisch
im Dreierpack - gschwätzt, gspielt un gsunge"

Alemannisch im Dreierpack!
Frank Dietsche – der Altmeister der alemannischen Liedermacher -
alemannisch jazzige aber auch volksliedhafte „Liedli“
Alfred Heizmann – der Mundartautor vom Bodensee - bekannt durch
zahlreiche SWR - Sendungen
Gälfiäßler – die
alemannische Kultband – 150 Instrumente & 4 Musikante
Sonntag, 17.4.2011 - 19.00
Uhr
Die lästige Witwe – oder bin ich doch lieber die Unschuld vom Lande -
Tanja Hamleh & Peter Schnur
Eine heitere Operettenrevue mit Melodien aus Operette,
Film und Musical
www.tanja-hamleh.de

Lustige Witwe oder Unschuld vom Lande? Rassige Zigeunerin, braves
Zimmermädchen oder intrigante Diva? Die Sopranistin Tanja Hamleh lädt
Sie zu einem heiteren Operettenabend ein und bringt Ihnen die
verschiedenen Frauentypen der Operette so nah, dass Sie den Atem der
Adele spüren können und Ihre Füße im Csárdás-Rhythmus automatisch zu
tanzen beginnen. Dieses Seminar, gewürzt mit amüsanten Anekdoten über
spleenige Komponisten und launige Diven gewährt einen unvergesslichen
Blick hinter die Kulissen der großen Operetten wie „Die Fledermaus“ und
„Die Csárdásfürstin“. Lauschen Sie Evergreens aus Ufa-Filmen wie „Ich
bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und „Ich brauche keine
Millionen“ und lassen Sie sich von Musical-Melodien aus „My Fair Lady“
verzaubern.
Samstag, 23.4.2011 - 20.00 Uhr
Die Band
„Paradise“ mit „Paracoustic“
www.paradise-band.de

Paradise acoustic oder kurz: "PARACOUSTIC"
PARACOUSTIC … authentic tones
…ist unser neuestes Projekt.
Ergänzt durch Musiker an Percussion, Saxophon, Trompete und Posaune
entsteht ein neuer Sound: Paradise acoustic oder kurz: PARACOUSTIC
Gepflegte Dinner-Atmosphäre, eine Weinprobe oder einfach auch nur ein
bestuhltes Konzert im kleinen Rahmen.
Dazu akustische Instrumente ohne Synthesizer oder verzerrte Gitarren,
stattdessen ein Piano, eine klassische Gitarre, ein Bläsertrio etwas
Percussion und unsere Stimmen… authentic tones!
M a i 2011
Sonntag, 8.5.2011 - 19.00 Uhr
Mercie Grand Prix – Bühnenshow - musikal. Reise durch 6 Jahrzehnte
www.mercigrandprix.de

Merci
Grand Prix!
Zwischen Kult und Katastrophe - eine Band wagt das schier
Unglaubliche...
Was halten Sie vom Eurovision Song Contest, vormals Grand Prix
d’Eurovision de la Chanson? Helles Entzücken oder entnervtes
Augenrollen? Freund oder Feind? Oder gar noch unentschlossen?
Egal zu welcher Gruppe Sie zählen: Merci Grand Prix! nimmt Sie mit auf
eine musikalische Reise durch sechs Jahrzehnte. In einer rasanten
Bühnenshow verwandelt sich die sechsköpfige Live-Band (Gesang,
Akkordeon, Kontrabass, Gitarre und Cajon) von der seriösen Combo der
späten 50er Jahre zum knallbunten Show Act der letzten Wettbewerbe.
Mit minimalen Mitteln perfekt inszeniert lässt Merci Grand Prix! die
besten Sieger- und die schönsten Verlierertitel in der jeweiligen
Originalsprache wieder auferstehen, irgendwo zwischen „ach, war das
schön“ und „oh Gott... - weißt Du noch?“
Natürlich darf ein originalgetreues Publikums-Voting am Ende der Show
nicht fehlen: Wer wird heute Abend gewinnen? Der beste Song? Die
schrillste Choreographie? Oder wieder einfach nur das Nachbarland?
Wir garantieren jedenfalls: Nach zwei extrem vergnüglichen Stunden gehen
auch Sie mit einem breiten Grinsen nach Hause und sagen: „Merci, Grand
Prix!“
"Merci Grand Prix! ist eine gelungene Mischung aus musikalischem Cabaret
mit Selbstironie. Musikalisch brilliant und originell. Ein Streifzug
durch Musik, die mir sonst nichts sagt. Ich hatte Lachmuskelkater und
Bauchweh, ich fühlte mich bestens unterhalten. Ich würde die Show auch
Leuten empfehlen, die gar keinen Draht zu so was haben."
Donnerstag,
12.5.2011 - 20.00 Uhr
Gero
Herr – SWR 2,5
www.geroherr.de

Gero
Herr, bekannt durch Auftritte im Radio, auf Kleinkunstbühnen und auch
zusammen mit der Mundart-Rockband LUDDI oder dem Kabarett „Solo für 2“ ,
wird an diesem Abend eigene Lieder und Coverversionen von Oldies,
Sprüche und Anekdoten in alemannischer Sprache vortragen. Mit seinen
witzigen, satirischen aber auch nachdenklichen Texten - unterlegt mit
Gitarrenmusik im Stil der Folk-, Rock- und Bluesmusik der 60er und 70er
Jahre – wird Gero Herr für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend
sorgen und einmal mehr unter Beweis stellen, dass er auch in heimischer,
niederalemannischer (Ortenauer/ Ortenberger) Mundart etwas zu sagen hat.
Donnerstag,
19.5.2011 - 20.00 Uhr
Helmut Dolds
Dixie Quartett
www.helmut-dold.de/dixie4/index.html

"Ob
romantisch-verträumt und gar besinnlich, ob rasant und aufgedreht,
sämtliche Gefühlslagen treffen hier in einem Konzert aufeinander. Einen
Schlagzeuger braucht diese Truppe übrigens nicht, um zu swingen: Mit
Michael Berblingers faszinierendem Banjospiel und Peter Steierts
gewaltiger Bassuntermalung aus dem Sousaphon errichtet sich das
imposante Rhythmusgebäude, auf dem sich Klarinettist Ernst Klos und
Helmut Dold, instrumental und vokal, nach Herzensliebe improvisatorisch
austoben. Wenn Helmut Dold auftritt ist es allerdings nicht nur die
Musik, die begeistert, sondern natürlich auch seine
Entertainer-Qualitäten. Humorvolle Ansagen, kleine Anekdötchen, kesse
Sprüche. Zudem nimmt "De Hämme" sich und seine Mitmusiker auch gern mal
selbst auf den Arm. Beim Publikum biedert Dold sich nie an, aber gerade
das hebt die Stimmung enorm [...] Zum puren Vergnügen erklingen so auch
die frivolen Schlager der 20er und 30 Jahre: "Lass mich dein Badewasser
schlürfen" oder "Tante Paula liegt im Bett und isst Tomaten".
Sonntag, 22.5.2011 - 19.00 Uhr
Boulevard-Theater-Zungenschlag-Bötzingen
www.zungenschlag-boetzingen.wg.am
"Diebe, Damen, Marionetten" zwei Einakter von Dario Fo:
- Der Dieb der nicht zu Schaden kam
- Anstreicher sind vergesslich